+ + + Wagenlöhner wiedergewählt + + +

Ebersdorfer Gemeinderat bestätigt Bürgermeister im Amt – Jens Steffens und Jens Meyer Stellvertreter

EBERSDORF. Claus-Dieter Wagenlöhner ist und bleibt Bürgermeister in Ebersdorf. Das hat der Gemeinderat am Donnerstagabend auf seiner konstituierenden Sitzung im „Ebersdorfer Hof“ beschlossen. Sämtliche Personalien wurden einstimmig entschieden. Nach einer halben Stunden waren alle Posten vergeben und Ausschüsse besetzt. Seit 2001 leitet Wagenlöhner als ehrenamtlicher Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde Ebersdorf. Zu seinen Stellvertretern wurden am Donnerstag Jens Steffens und Jens Meyer gewählt. Jens Steffens vertritt den Bürgermeister in der neuen Wahlperiode auch in Verwaltungsangelegenheiten Neu im Gemeinderat sind Tim Bergmann, André Scholz, Marco Vetter, Anne Peters und Mario Niewöhner. Als neue Protokollantin begrüßte Wagenlöhner Marianne Arndt. Bei der Kommunalwahl hatten sich die Bewerber auf eine gemeinsame Liste geeinigt, deshalb gibt es in der neuen Wahlperiode wie schon in der Vergangenheit nur eine „Fraktion“. Vorsitzender des Fraktionsvorstandes ist Klaus Manal, Anke Tibke-Petersen vertritt ihn. Bis zum Tagesordnungspunkt „Wahl des Bürgermeisters“ leitete Manal die Sitzung, nach Wagenlöhner Ratsältester. Den Verwaltungsausschuss bilden künftig der Bürgermeister sowie Jens Steffens und Jens Meyer. Vertreter sind Bernd Witte, Anke Tibke-Petersen und Marco Vetter. Wie in der vergangenen Wahlperiode wird es auch in den kommenden fünf Jahren zwei Fachausschüsse in Ebersdorf geben. Den Wegeausschuss bilden Bürgermeister Wagenlöhner sowie Jens Meyer als Vorsitzender und André Scholz als Stellvertreter. Weitere Mitglieder sind Klaus Manal, Mario Niewöhner und Tim Bergmann. Vorsitzender des Sozial- und Kulturausschusses ist künftig Bernd Witte. Seine Stellvertreterin ist Anke Tibke-Petersen. Wagenlöhner, Steffens, Anne Peters und Marco Vetter komplettieren das Gremium. Klaus Manal erklärte, der Ausschuss wolle sich öffnen, indem er nicht stimmberechtigte Beigeordnete aufnehme. Angesprochen sei insbesondere die Jugend, die wie die Vertreter anderer interessierter Gruppen eingeladen seien, in dem Ausschuss mitzuarbeiten.

Text & Foto: Frauke Siems

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